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Die Verlage Matthes & Seitz Berlin, Liebeskind und DOM Publishers sind die Spitzenpreisträger des Deutschen Verlagspreises 2020.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Die Jury hat auch dieses Jahr eine hervorragende Auswahl getroffen. Die Preisträger sind wie Spiegel der kulturellen Vielfalt der Verlage in Deutschland. Sie sorgen mit bewundernswertem Mut zum Risiko dafür, dass auch Autorinnen und Autoren zu Wort kommen und Gehör finden, die sich thematisch und stilistisch von Markttrends und vom Massengeschmack abheben. Ohne diese Werke wäre die Buchkultur in Deutschland um einiges ärmer. Dieses Engagement zu würdigen und Aufmerksamkeit zu schaffen für herausragende Verlagsprogramme, ist mir ein Herzensanliegen.“

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters zeichnet in diesem Jahr zum zweiten Mal 66 kleine und unabhängige Verlage aus ganz Deutschland mit dem Deutschen Verlagspreis aus. „Das Engagementgerade auch der kleineren und mittleren unabhängigen Verlage macht die Buchkultur in Deutschland um vieles reicher - und damit auch das Spektrum an Meinungen und Perspektiven im öffentlichen Diskurs“, sagte Grütters. „Verlegerinnen und Verleger bringen neue literarische und visuelle Ausdrucksformen zur Entfaltung und stellen Weichen für künstlerische Entwicklungen. Sie erschaffen handverlesene Bücher, machen literarische Kleinode sichtbar und sorgen damit für pures Seelenglück. Vor allem aber entdecken sie immer wieder neue begabte, vielversprechende Autorinnen und Autoren und unterstützen sie auf ihrem künstlerischen Weg von der phantasievollen Idee hin zum fertigen Werk. Um dieses Wirken kraftvoll unterstützen zu können, haben wir den Etat für die Verlagsförderung mit Hilfe des Deutschen Bundestages von eineinhalb auf zwei Millionen Euro aufgestockt.“

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Mit deutlich aufgestockten Preisgeldern geht der Deutsche Verlagspreis 2020 in die zweite Runde: Ab heute können sich Verlage aller Sparten für die von Kulturstaatsministerin Monika Grütters initiierte Auszeichnung bewerben. Die Gewinner erwartet in diesem Jahr jeweils ein Preisgeld in Höhe von mindestens 20.000 Euro. Die Preisverleihung wird am 25. Mai in München stattfinden.

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute zum ersten Mal 67 unabhängige Verlage mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse würdigte Grütters das große Engagement gerade der kleineren und mittleren Verlage. ,,Ohne sie wäre die Buchkultur in Deutschland um einiges ärmer - und damit auch das Spektrum an Meinungen und Perspektiven im öffentlichen Diskurs", betonte die Kulturstaatsministerin. Der Preis sei eine Liebeserklärung, und er sei zum anderen auch als Rückendeckung für kleine Verlage in Zeiten bedrohlicher Konzentrationsentwicklungen auf dem Buchmarkt zu verstehen. Die Freiheit des Wortes brauche das dauerhafte Engagement überzeugter Demokratinnen und Demokraten, so Grütters. ,,Sie braucht weiterhin verlegerischen Mut, Weltverständnis und Liebe zur Kultur - für die Kraft des besseren Arguments, für publizistische und literarische Vielfalt und für eine Lesekultur, die diesen Namen auch verdient." Anliegen der Bundesregierung sei es deshalb, die Verdienste der Verlegerinnen und Verleger für die Buchkultur und die Meinungsvielfalt mit dem Deutschen Verlagspreis in der Öffentlichkeit noch sichtbarer zu machen.

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